

Ziele, die wirklich wirken: Die Zielsetzungstheorie in der Führungspraxis
Ein praxisnaher Leitfaden für Führungskräfte „Gebt einfach euer Bestes.“ „Du machst das schon.“ „Mach’ einfach.“ Diese Sätze haben die meisten von uns schon gehört, und kaum jemand wusste danach, was genau zu tun ist. Dabei gehört die Zielsetzung zu den am besten belegten Hebeln, die Führungskräfte haben: Sie kostet wenig, wirkt schnell und lässt sich sofort umsetzen. Vorausgesetzt, man setzt Ziele richtig. Die Grundlage dafür liefert die Zielsetzungstheorie (Goal-Setting The
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Mitarbeitende motivieren: Was die Selbstbestimmungstheorie Führungskräften rät
Ein praxisnaher Leitfaden für Führungskräfte Kurz erklärt: Menschen sind von Natur aus neugierig und lernbereit. Die Selbstbestimmungstheorie von Deci und Ryan zeigt: Motivation entsteht, wenn drei Grundbedürfnisse erfüllt sind – Autonomie, Kompetenz und Eingebundenheit. Wer sie unterstützt, verschiebt Motivation von „ich muss“ zu „ich will“. Fast jede Führungskraft stellt sich früher oder später dieselbe Frage: Was kann ich tun, um meine Mitarbeitenden zu motivieren? Die...
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Warum Veränderung selten an der Idee scheitert, sondern an der Hälfte der Lösung
Ein vertrautes Muster Das neue Organigramm ist beschlossen, die Rollen sind verteilt, die Kommunikation ist erfolgt. Ein Jahr später arbeiten die Teams im Kern so wie vorher, nur mit neuen Bezeichnungen. Oder es läuft umgekehrt: Ein Kulturprogramm mit Leitbild, Workshops und Werteplakaten begeistert zunächst, versandet aber, weil Entscheidungswege, Budgets und Zuständigkeiten dieselben geblieben sind. In beiden Fällen wurde nicht schlecht gearbeitet. Es wurde nur eine Hälfte
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Pioniergedanken: Warum Veränderungsprogramme in Frühanwender investieren sollten und wie Kultur die Ressourcenverteilung verzerrt
Zwei Modelle als Ausgangspunkt: Veränderungskurve und Adoptionskurve Dieser Beitrag stützt sich auf zwei Modelle, die unterschiedliche Fragen beantworten und sich gut ergänzen: die Veränderungskurve nach Kübler-Ross und die Adoptionskurve nach Rogers. Die Veränderungskurve nach Kübler-Ross: Wie erleben Menschen Wandel? Elisabeth Kübler-Ross beschrieb in On Death and Dying (1969) fünf emotionale Phasen, die unheilbar Kranke im Umgang mit ihrer Situation durchlaufen können: Leu
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